3x SHAMPOO/refill
SCHNELLE PFLEGE’fest / refill
für jeden mit trockenen Haarenden was dabei.

56.00

incl. 19% MwSt. zzgl. Versand


für alle (wie mich), die die Unterschiede der Shampoos nicht so eng sehen,
aber auf jeden Fall was für ihre trockenen Haarenden brauchen.


1x GELBES SHAMPOO 50g /refill
für normales und trockenes Haar,
betörend im Duft und seidig glänzendes Haar.

1x WEISSES SHAMPOO – sensitive 50g /refill
für normales und trockenes Haar,
ohne Duftstoffe u. ätherische Öle.
Macht Dein Haar besonders seidig und gibt Glanz.

1x GRÜNES SHAMPOO 50g / refill
für normales und schnell fettendes Haar.
Riecht lecker nach Minze/Verbene und macht tolles Volumen.

1x SCHNELLE PFLEGE -fest- / refill 20g
die absolute INOVATION in Sachen trockenes Haar.
Hält was es verspricht, und das auch noch ewig!

 

 

Beschreibung

Die Infos zu den einzelnen Produkten findest Du hier…

SCHNELLE PFLEGE -fest- / refill 20g

GRÜNES SHAMPOO / refill 50g

GELBES SHAMPOO /refill 50g

WEISSES SHAMPOO /refill 50g

 

 

 

Inhaltsstoffe in diesem Produkt

  • Lathanol ® LAL (eco zertifiziert)  –  reinigt auf sanfte Weise und schäumt schön
  • Meersalz  Maris Sal  –  macht das Haar griffig und gibt Volumen
  • Sodium Cocoyl Isethionate – reinigt, macht leicht kämmbar, geschmeidig, weich und glänzend
  • Bio-Glyzerin*, pflanzlich Glycerol   –  bindet Feuchtigkeit und wirkt auf die Kopfhaut entzündungshemmend
  • Tonerde Montmorillonite green clay  –  macht das Haar griffig und gibt Volumen
  • Weizenprotein Hydrolyzed Wheat Protein  –  wirkt gegen Haarbruch ´REPAIR EFFECT ´! Schützt, kräftigt und hilft dem Haar sich zu regenerieren
  • Hanföl* Cannabis Sativa  – pflegt das Haar und macht geschmeidig
  • Litsea Cubeba Fruit Oil –  riecht herrlich erfrischend, wirkt antibakteriell und entzündungshemmend
  • Rosmarin Rosmarinus Officinalis – gibt Glanz und regt das Haarwachstum an
  • Lysolecithin  Bestandteil von Zellmembran  –  reguliert den ph-Wert, spendet Feuchtigkeit und hift bei der Keratinerneuerung, natürlicher Emulgator
  • Klettenwurzelöl Arctium Lappa  –  pflegt, regt das Haarwachstum an und beruhigt die Kopfhaut
  • Inulin Bestandteil von Pflanzenfasern –  schützt das Haar vor Trockenheit und macht es geschmeidig
  • Lysolecithin  Bestandteil von Zellmembran  –  reguliert den ph-Wert, spendet Feuchtigkeit und hift bei der Keratinerneuerung, natürlicher Emulgator
  • Krauseminze (Mentha spicata)  –  riecht lecker und belebt die Kopfhaut
  • Spirulina Maxima (Blaualge)  –  gibt die grüne Farbe und kräftigt das Haar
  • pflanzliches Squalan* (Squalane)  –  macht seidigen Glanz, bildet eine Schutzfilm ums Haar und pflegt
  • Beerenwachs (Rhus Verniciflua Peel Cera)  –  pflegt, hilft bei der Konsistenzgebung und der Formbarkeit*aus kontrolliert-biologischem Anbau
  • Bioschwefel (Hydroxypropyl chitosan sulfur)  – beruhigt die Kopfhaut und wirkt entzündungshemmend
  • Limonene, Citral, Citronellol, Geraniol, Linalool, Eugenol – in den verwendeten ätherischen Ölen enthalten

Warum your loving nature - Haarpflege ?


Sie…

  • …sind nicht mit Alkohol konserviert. Dieser trocknet das Haar aus und greift die natürliche Hautschutz-Barriere an. Darum müssen alle Produkte frisch und in kleinen Mengen hergestellt werden.
  • …ist sind völlig frei von Zusätzen aus der Erdölindustrie
  • …ist reich an hochwirksamen Inhaltsstoffen, wie Feuchtigkeitsbinder, Fette und Öle
  • …enthält native Bio-Pflanzenöle aus Kaltpressung
  • …enthält  BDHI-zertifizierte Rohstoffe zur Herstellung von Naturkosmetik
  • …ist ganz besonders für trockenes Haar konzipiert.
  • …wird regional entwickelt, produziert, abgefüllt und verpackt, was den Handelsweg so kurz wie möglich hält. Das ist gut für die Umwelt und schafft regionale Arbeitsplätze
  • …schont Umwelt, Gesundheit und Natur
  • …hinterlässt kaum Müll. NO WASTE! Durch die Refill’s fällt gar keine Verpackung an

die handelsübliche Realität sieht meistens leider so aus:
Die meisten Haarpflege Produkte enthalten Inhaltsstoffe die aus Erdöl-Derivaten gezaubert werden, sozusagen hergestellt aus billigen Abfällen aus der Petroindustrie, das währen z.B: Weichmacher wie verschiedenste Silikone, Phthalate, und div.Polyquaternien, Parabene, PEGs, Formaldehydabspalter, aggressive Waschtenside wie Sodium Lauryl Sulfate,  synthetische Konservierungsmittel, künstliche Duft- und Farbstoffe, ect. …(siehe: IHR NICHT!)
Am ehesten bemerken wir die synthetischen Weichmacher. Sie gaukeln uns seidenweiches, vermeintlich gesundes Haar vor, indem sie die poröse Haaroberfläche mit Kunststoff auffüllen und dadurch eine künstlich glatte Haaroberfläche schaffen. Leider machen diese Kunststoffe das Haar dadurch  auch unzugänglich für Nährstoffe die es vielleicht dringend bräuchte. Das Haar trocknet aus obwohl es sich geschmeidig anfühlt. Schicht um Schicht legen sich diese künstlichen Weichmacher ums Haar und überstehen sogar oft einige Haarwäschen. Es kommt zum build up-Effect. Die Haare fühlen sich nach einiger Zeit seltsam flatschig, weich und wenig voluminös an. Sie helfen dem Haar leider nicht bei dem Heilverprechen, das die Verpackung prophezeit.
Ausserdem sind diese Stoffe nicht biologisch abbaubar, kleinste Kunststoffpartikel können unsere Kläranlagen schlecht herausfiltern und landen so im Grundwasser. Ausserdem sind Inhaltsstoffe aus der Petrochemie schon bei der Herstellung eine Belastung für unsere Umwelt.
Mir kommt so etwas nicht mehr ins Bad!

zur Herstellung

your loving nature – Naturshampoos 

GRÜNES SHAMPOO
GELBES SHAMPOO
WEISSES SHAMPOO 

Die your loving nature Naturshampoos entstehen in mühevoller Handarbeit im sogenannten Kalt-Rührverfahren. Eine kleine Manufaktur in Berlin, mit der ich steht’s in regem Austausch bin, übernimmt das für mich. Dabei handelt es sich um einen aufwendigen Herstellungsprozess, bei dem alle Zutaten miteinander verrührt werden, die zähe Masse in einzelne Shampoo-Formen gedrückt, zum Trocknungsprozess bei geringer Temperatur in den Backofen gegeben, und anschließend wieder vorsichtig herausgelöst werden. Jedes ist also ein Unikat! Auf diese Weise entsteht ein Shampoo höchster Qualität.
Ganz generell lassen sich in einem festen Shampoos hochwertige und aussergewöhnliche Inhaltsstoffe wie z.B. Tonerde, Wachse, Meersalz, div. Kräuter, echter Honig ect. miteinander verbinden und behalten, genauso wie die verwendeten Bio-Pflanzenöle aus Kaltpressung ihre wertvollen Nährstoffe und natürlichen Gerüche, was einen erhöhten Pflegeaspekt und unterschiedliche Effekt-Eigenschaften am Haar ermöglicht.

übrigens…bei der Herstellung von Seifen werden die Zutaten mit Natronlauge angerührt und aufgekocht. Bei diesem Prozess der Verseifung gehen sehr viele Nährstoffe verloren und der PH-Wert ist für die Haare ein grausDarum ist unser Shampoo auch keine Seife !

Unter den oben aufgeführten Bedingungen kompromisslos, wirkungsvolle Naturkosmetik herzustellen, ist nicht nur aufwendig und unterliegt gewissen Rohstoffschwankungen, sondern ist leider auch ein sehr viel kostspieligeres Unterfangen als maschinelle Massenproduktion unter Verwendung billiger Inhaltsstoffe aus der Erdölindustrie.
Doch ich finde, der Aufwand lohnt sich!!

So kam's zu YLN...

 

kleine Geschichte von einer Erkenntnis und ihrer Umsetzung

Erst ich, dann die Kunden…
Ich muss gestehen, das erste Test-Stück musste einige Tage auf seinen großen Auftritt warten, zu groß waren meine Vorbehalte und zu jung meine letzte traumatische Erfahrung mit einer grauenhaften Haarwaschseife.
Doch nun sollte es wohl soweit sein, das gelbe, runde Ding durfte mich in die Dusche begleiten.
Meine Haare mit einem seifenähnlichen Stück zu waschen kannte ich zwar schon, doch danach die altbewährte Spülung auch noch wegzulassen, konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Dann habe ich es einfach gemacht…und….?
Oh Wunder, es hat nicht nur funktioniert, es hat sogar geschäumt und kämmen konnte ich auch! WUNDERBAR.
Nach der zweiten Anwendung habe ich umgehend alle Plastikflaschen meiner bisher verwendeten, teuren, friseurexklusiven Haarpflege-Marke in die gelbe Tonne versenkt.
Dies sollte meine letzte Verpackungssünde gewesen sein.
Ich war restlos begeistert von meiner Neuentdeckung!
Voluminös, fluffig-leicht und trotzdem griffig, WIE ES SEIN SOLL!
Das Haar hing nicht traurig klebrig herunter, wie ich es bei meinen bisherigen bio-Shampoo-Tests und anderen festen Shampoos erfahren musste, deren Schaum obendrein auch noch total enttäuschend war.
Das alles ist nun schon 3 1/2Jahre her und ich bin ganz froh, dass sich dann doch noch eine andere Manufaktur für Naturkosmetik gefunden hat, die mein Shampoo-Duo um wunderbare Pflege-Produkte ergänzen konnte. Denn nicht nur ich bin jemand der auf jeden Fall noch was für die Spitzen braucht…
und zum Thema Nachhaltigkeit: Meine allererste Dose sieht nach 3 Jahren noch fast aus wie neu!
Übrigens riecht es in meinem Bad seither ausgesprochen gut, mal nach Minze, mal süsslich betörend. Ich bin restlos begeistert und meine Haargummis fristen mittlerweile ein klägliches Dasein. Haare offen tragen ist eine echte Option geworden.

Als Friseurin und Verbraucherin fing es natürlich an, in meinem Kopf zu arbeiten:
„Was verwende ich da eigentlich seit 13 Jahren für meine Kunden und mich? Worin besteht der Unterschied zwischen diversen Naturkosmetik-Definitionen und ‚gewöhnlichen‘ Haarpflege-Produkten? Ist der Medienwirbel um Inhaltsstoffe etwa doch berechtigt“?
Mir dämmerte ein Umdenken und ich fing an zu recherchieren…
Mein Bedürfnis, genauer Bescheid zu wissen wurde täglich grösser. Mir wurde immer mehr klar, dass nicht nur ich keine Ahnung über unser täglich Beauty-Brot hatte, sonder alle anderen auch! Zum Glück fand ich in meinen beiden Naturkosmetik-Laborantinnen extrem geduldige und hervorragende Lehrer. Ein großer Aufklärungsprozess begann, und für mich gab es bald kein Zurück mehr. Das Interesse für Naturstoffe, und die Frage:
WAS FÜR EIN VERBRAUCHER WILL ICH EIGENTLICH SEIN?
war geweckt.

und jetzt in den Salon damit..

Ich muss schon sagen, aufregend war es schon, diese festen Shampoo-Stücke meinen Kunden nahezubringen.. die Skepsis war von allen Seiten nicht zu übersehen. Vor allem die Pflege-Produkte bedurften in erster Linie für mich selbst eine noch viel längere Annäherungs-Phase. Ist ja in so einem Kundenkreis alles Mögliche an unterschiedlichen Haarstrukturen vertreten…  kräftig, kraus, trockenen, dick, dünn, extrem lang, extrem fein, schnell fettend, langsam fettend, verknotungsfreudig und und und. Nicht zu vergessen, dass jeder auch noch ein anderes Haargefühl bevorzugt. Irgendwie ist man als Friseur ja auch noch Haarpsychologe, Haarhomeopath und so einiges mehr. Lange schon geht es in unserer Gesellschaft nicht mehr nur um ’sauberes‘ Haar. Jeder hat so seine Vorlieben, Gewohnheiten, die man von aussen gesehen wirklich nicht immer nachvollziehen kann. Das Thema Haare ist eben ein zartes Mimosen-Pflänzchen.

Dank meiner extrem aufgeschlossenen, experimentierfreudigen und großartigen Kunden konnte ich mir glücklicherweise innerhalb kurzer Zeit einen sehr hohen Erfahrungsschatz aneignen. Dieser praxisnahe Lernprozess scheint mir tatsächlich auch der Eintscheidende zu sein, um ordentlich beraten zu können und mit meiner Minimalisten-Range tatsächlich jeden zufrieden zustellen, der seinem Haar Inhaltsstoffe aus der Petro-Industrie ersparen möchte.
Nach kürzester Zeit hagelte es regelrecht Begeisterung, Verwunderung und Wau-Effekte. Plötzlich musste ich für regelmässigen Nachschub sorgen und um diesen Online-Shop kam ich schließlich auch nicht herum.
Nach einigen Wochen hatten die Shampoos meiner bisher verwendeten ‚friseurexklusiven‘ Marke ausgedient. Die festen Shampoos ohne Chemie hatten ihren Siegeszug hinter sich gebracht und beherrschen nun meinen Salon. Seither sind sie aus meinen persönlichen Leben und meiner Arbeit als Naturfriseur nicht mehr wegzudenken.
Ob GRÜNES SHAMPOO, GELBES SHAMPOO oder WEISSES SHAMPOO wir können und wollen nicht mehr ohne !!
Während dessen mutierte ich, ohne es zu merken immer mehr zum ‚Naturfriseur‘.
Schon lange stellte ich mir die Frage, was sich hinter dieser schön klingenden Tätigkeit eigentlich verbirgt. Dabei habe ich wohl nicht bemerk, dass ich gerade auf dem besten Wege war, dieser neumodischen Berufsbezeichnung ihre wohl übersichtlichste Definition zu verleihen.
Von nun an heißt es nur noch: „Willst Du GELB,  GRÜN oder WEISS“?

Naturshampoo

Für mich hatte sich herausgestellt, dass marktführende Konzerne den Verbraucher in bis zu 8 verschiedene ‚Haar- und Shampoo-Typen‘ einteilen. Das ist meiner Meinung nach völlig übertrieben ist und riecht schwer nach Marketing- und Verkaufsstrategie.
Ich komme lediglich auf zwei Kategorien:

normales & eher schnell fettendes Haar
→ GRÜNES SHAMPOO 

normales & eher trockenes Haar
→ GELBES SHAMPOO 

Ehrlicher Weise muss ich zugeben, dass mir vor meiner ‚Methamorphose‘ dieses moralisch weltverbessernde Silikon- und Erdöl-Gequatsche in Kosmetikas doch ziemlich hysterisch und übertrieben vorkam.
Nun weiß ich, dass Inhaltsstoffe aus der Erdölindustrie (wie z.B. Silikone, PEGs, PPG, Phtalate, Sodium Lauryl Sulfate SLS, Parabene, Paraffine, Formaldehydabspalter, Petrolatum, Vaseline, Ceresin, Propylene Glycol, zu aggressive Tenside, synthetische Weichmacher, Polyquaternium-10…3… und und und…) in konventionell hergestellter Haar- und Hautkosmetik in rauen Mengen eingesetzt werden und weder auf unserer Haut noch in unseren Haaren noch in unserer Umwelt was zu suchen haben. Sie können Allergien auslösen, Giftstoffen helfen in den Körper zu dringen und hormonell wirksam zu werden. Sie greifen teilweise sehr aggressiv  unseren natürlichen Säureschutzmantel an und vieles mehr.
Das hat mich alles doch ziemlich schockiert.

Mir ist klargeworden, dass die Pflegeversprechen bei ca. 98% der handelsüblichen Haarpflege-Produkte jeder Preisklasse mittels synthetischer Weichmacher (Silikone, Polyquaternium-…, oder Phthalaten, ect.) eingelöst werden. Aus dem Blickwinkel von Rentabilität und Wertsteigerung betrachtet, ist dieses Prinzip zwar verständlich aber mir höchst unsympathisch!

Mit der Friseur-Exclusiven Marke, XY die ich 11 Jahre sowohl privat als auch im Salon verwendet habe, ließen sich in der Anwendung bei meinen Kundinnen zwar kurzfristig hervorragende Effekte erzielen, die dauerhafte Wirkung der Inhaltsstoffe in Bezug auf die Haarpflege und die Bedenklichkeit für Gesundheit und Umwelt habe ich aus nicht-Wissenheit und wahrscheinlich auch aus Desinteresse jedoch nie hinterfragt.
Mir war aber schon lange aufgefallen, dass viele Kunden – und ich selbst ebenso – trotz viel versprechender Produkte jeder Preisklasse mit schlaffem, müdem, meist trockenem Haar zu kämpfen hatten. Außerdem waren meine Hände ebenso wie die meiner Kolleginnen immer viel zu trocken.
Heute ist mir klar, dass dieses Problem zu aggressiven Tensiden, Silikonen, Alkohol und synthetischen Weichmachern geschuldet ist.

 

Wohin mit den Shampoo-Resten?

Hier kommt nix weg

hat meine Mutter immer gesagt und alle übers Jahr gesammelten Seifenreste in einem abgeschnitten Fuß, einer ihrer ausrangierten Nylon-Strumpfhosen gepackt, verknotet und uns wieder zum Hände waschen ans Becken gelegt. So machen wir das jetzt auch. Entweder Ihr lasst beim nächsten Besuch im Schuhladen ein Probiersöckchen mitgehen, oder kommt bei mir im Laden vorbei und holt Euch eines ab. Dann könnt Ihr Euch problemlos zu Hause Euer nachhaltiges Shampoo-Säckchen bauen und müsst nicht gleich kriminell werden…
Nur VORSICHT! Ich höre immer öfter, dass Putzfrauen die den undefinierbaren Gegenstand nicht einordnen können ihn gerne wegschmeissen!

Die Online-Shop-Besteller schreiben es einfach mit dazu, und ich lege dann eins bei.

Restesack

Welche Pflege danach?

SCHNELLE PFLEGE
LEAVE-IN

Ob -fest- oder -aus der Flasche-, damit pflegen die meisten meiner Kunden und ich selbst auch. Ob nach der Haarwäsche oder auch einfach mal so zwischendurch, die SCHNELLE PFLEGE  ist einfach das absolute  PFLEGE-MUST HAVE. Sie kann völlig flexibel, dem jeweiligen Haartyp angepasst dosiert werden und obwohl sie im Haar verbleibt, beschwert  sie nicht unnötig. Das Haar wird sofort geschmeidig und kämmbar. Das Haar tankt regelrecht auf und fühlt sich in den Enden irgendwie praller an. Klar, es wird ja auch Feuchtigkeit im Inneren des Haares gebunden.
mehr Info auf: SCHNELLE PFLEGE

INTENSIVE PFLEGE
LEAVE-IN

Eine PUR-Melange aus 5 kaltgepressten Bio-Pflanzenölen
Ich liebe dieses Finish für Glanz und Geschmeidigkeit !
Doch leider müssen die Damen unter Euch mit feinen Haaren die Finger davon lassen. Ihr seid mit der SCHNELLEN PFLEGE bestens versorgt!
Aber alle unter Euch mit sehr kräftigen, zuweilen auch trockenen Haaren die es gerne noch geschmeidiger haben wollen dürfen zugreifen.
Öle glätten die Haaroberfläche und  werden zu recht als ‚Silikone der Natur‘ bezeichnet. Sie legen sich schützend um das Haar, machen es geschmeidig, geben hervorragenden Glanz und bringen so jede müde Haarfarbe wieder zum Leuchten.
Nur Vorsicht mit der Dosierung. 1 Hub genügt meist schon und hat auch nur in den Haarenden was verloren. Die INTENSIVE PFLEGE kann aber noch mehr… siehe: INTENSIVE PFLEGE

EXTREME CREME
LEAVE-IN

Sie ist für alle, die es etwas fettiger vertragen und unruhiges, meist ergrautes, evtl. auch gefärbtes Haar bändigen möchten.
Entweder nach der Haarwäsche ins feuchte Haar, oder einfach mal so zwischendurch in die trockene Frisur zum Auffrischen und Formen. Sheabutter, Kokosöl, Lysolecithin, Cetearyl Alcohol und Glycerin sorgen für die Pflege und Birkenzucker und Xanthan Gum helfen dabei Ruhe in die Frisur zu bringen und evtl. auch leichte Wellen herauszuarbeiten.
mehr Info auf:: EXTREME CREME

Auf Euch verzichten wir gerne

Inhaltsstoffe auf die wir gerne verzichten.

Wer Wert auf erdölfreie Kosmetik legt, muss genau hinsehen,
um zum Beispiel Folgendes auszuschließen…


aggressive Tenside/Emulgatoren
z.B. Sodium-Lauryl-Sulfat, Natrium-Lauryl-Sulfat und PEG- Derivate (zu erkennen an PEG oder -eth ), Disodium Laureth Sulfosuccinate.. :
Sie zerstören den natürlichen Fetthaushalt auf aggressive Weise, machen die Haut durchlässig für Schadstoffe und können Allergien auslösen. Werden häufig aus krebserregenden Erdöl-Derivaten hergestellt.

Silikone
Sind an den Endungen  -cone, -xane, -glycol, -conol zu erkennen:
Das sind Kunststoffe, die aus Erdöl hergestellt. Sie füllen schadhafte und brüchige Stellen auf der Haaroberfläche mit Kunstoff auf. Dadurch fühlt sich das Haar glatt und geschmeidig an. Leider  versiegeln es Haar und Kopfhaut und verhindern, dass Feuchtigkeitsbinder und wertvolle Nährstoffe vom Haar aufgenommen werden können. Auf Dauer erschlafft das Haar und trocknet aus. Da es meist bei der Haarwäsche nicht vollständig vom Haar entfernt werden kann entsteht der sog.Build-up-Effekt. Schichten um Schichten kommen bei jeder Haarwäsche aber viel schlimmer bei jeder Haarspülung- und Kur noch obendrauf. Diese Produkte sind die viel grösseren Übeltäter! Bis zu 25 Haarwäschen können  nötig um die hartnäckigsten unter den Silikonen von Haar und Kopfhaut zu lösen.

Polyquaternium- Zahl (z.B. Polyquaternium- 7, -10,-11, -28…)
Wird gerne als alternativer Weichmacher und Filmbildner zu Silikonen eingesetzt.
Er legt sich perfekt über Haut, Haar und Nägel, gleicht Unregelmässigkeiten an der Oberfläche (Schadstellen und Risse) aus, sorgt so für ein angenehm glattes Haar- und Hautgefühl und bessere Kämmbarkeit. Für konventionelle Kosmetikhersteller ist die Substanz daher ein Geschenk des Himmels, denn seitdem immer mehr Menschen Wert auf Silikon-freie Produkte legen , braucht die Industrie dringend Alternativen. Ein Inhaltsstoff, der die Haut glatt macht und unsere Haare vor dem Verknoten schützt? Klingt gut. Ist es aber leider nicht. Da die Moleküle des Polyquaterniums positiv geladen sind , lagern sie sich beim Waschen und Pflegen am Haar an. Das ist nämlich negativ geladen. Genau diese Reaktion wird jedoch zum Bumerang, weil die Substanz durch den Magnet-Trick für lange Zeit auf den Haaren haften bleibt. Es kommt genauso wie bei Silikonen zum Build-up-Effekt. Das Haar ist abgeriegelt von der Nährstoff-Zufuhr von aussen, hängt flatschig weich herunter und trocknet auf die Dauer aus.
Auch unserer Haut tut der plastikartige Film alles andere als gut, denn darunter staut sich der Schweiß. Folge: die Hornschicht quillt auf und trocknet aus. Hinzu kommt, dass Polyquaternium häufig mit Acrylamid, einer krebserregenden Substanz belastet ist.

Polyethylenglycol (PEG) und Polypropylenglycol (PPG)
werden aus giftigen krebserregenden Ausgangsstoffen und Erdölderivaten wie Ethylenoxid (Ethenoxid) gewonnen.
Sie dienen als Konsistenzgeber, Bindemittel, Weichmacher und Fixateure. Sie sorgen dafür, dass die Haut durchlässiger wird, somit können auch leichter Giftstoffe in die Haut gelangen, welche wiederum zu Allergien, Erbgutveränderungen oder Hautschäden führen können.

Cetearethe, z.B. Ceteareth-20, Ceteth und Cetoleth
siehe PEG

Parabene und Pthalate
Sie werden als günstige Konservierungsmittel und Weichmacher eingesetzt.
Es handelt sich um hormonaktive Chemikalien. Brust- und Prostatakrebs, Unfruchtbarkeit, Diabetes und ADHS sind nur einig Erkrankungen,  die mit diesen Chemikalien in Verbindung gebracht werden.

chem. Farbstoffe
sind hochgiftige Präparate, zu erkennen an den Silben -analin, -analid, wie z.B. Acetanilid, oder -amine und -diamine, z.b.wie in Toluene-2,5-diamine oder Laurylamine Dipropylenediamine

Paraffin/Erdöl/Mineralöl
Klingt gut? Anders als der Name zu vermuten lässt, enthält es aber keinerlei Mineralien oder Nährstoffe. Auch Erdöl hat vielleicht im Benzin oder in der Industrie seinen Platz, definitiv aber nicht in dekorativer Kosmetik oder Pflegeprodukten. Langzeitfolgen sind dauerhafte Hautschäden, sowie eine erschwerte Hautatmung durch verstopfte Poren.wird als Lösungsmittel eingesetzt und  trocknet Haut und Haar aus da die Haut unter der dicken Fettschicht nicht mehr atmen kann.

Sodium Benzonate (oder E211)
sind Konservierungsmittel und können Allergieen auslösen, Juckreiz und Ekzembildung hervorbringen.

Diethanolamine (DEA)
ist in Lösungsmitteln, Emulgatoren, und Reinigungsmitteln, Weichmacher, Feuchthaltemittel. Sie können krebserregend sein, haut- und schleimhautreizend

Ethanolamine (Triethanolamine (TEA) u. Nonoethanolamine (MEA))
vergleichbar mit DEA (oben)

Formaldehyd – Freisetzer/Abspalter
sind ein farbloses, giftiges Gas. Reizstoff und Krebserreger sind Dimehyl Oxazolidene, Bronidox, Bronopol, Diazolidinyl-Harnstoff, 2-Bromo-2-Nitropropane-1,3-Diol, 5-Bromo-5- Nitro1,3-Dioxane oder Substanzen mit den Buchstaben MDM,DM, DMDM, DEMD davor, wie DMDM Hydantoin. Sie dienen als Desinfektionsmittel, Konservierungsmittel oder Fixierungsmittel
 Formaldehyd-Freisetzer versteckt in Produkten mit Ureaman beachte die Urea-Zusammensetzungen, z.B.Diazolindinyl Urea, Imidazolidinyl Urea, Polyoxymethylene Urea

 

Alkohol in Kosmetik – gut, schlecht oder gefährlich?

Haltbarkeit und Fettlöser: Alkohol ist eine Lösung
Es gibt nicht nur einen, sondern gleich zwei gute Gründe, warum die Kosmetikindustrie auf Alkohol setzt: Kaum eine Substanz ist so zuverlässig in der Lage, Bakterien abzutöten und zeitgleich Fett zu lösen. Letzteres ist notwendig, weil manche Pflanzenwirkstoffe nicht wasserlöslich sind. So ist Alkohol das häufigste Extraktionsmittel für Naturextrakte. Einfacher ausgedrückt: Alkohol lockt die Wirkstoffe hervor. Soweit, so gut, so multitalentiert. Wo ist dann das Problem?

Guter Alkohol, schlechter Alkohol
Wie eingangs erwähnt, sind nicht alle Alkohole gleich. Wir ersparen Ihnen die Einzelheiten aus dem Chemie-Leistungskurs und unterscheiden schlicht zwischen guten (pflegenden) und schlechten (potentiell austrocknenden) Alkoholen.

Gute Alkohole sind die sogenannten Fettalkohole, die als Weichmacher und Verdicker verwendet werden. Fettalkohole werden aus den in Pflanzenteilen vorkommenden Fettsäuren gewonnen. Sie machen die Haut geschmeidig, sind dabei weder reizend noch komedogen, das heißt sie begünstigen weder Mitesser noch Pickel.

Schlechter Alkohol in Hautpflegeprodukten ist jener, der auch in Spirituosen enthalten ist. Da dieser Trinkalkohol besteuert wird, setzen Hersteller eine ungenießbar gemachte (vergällte) Variante ein. Das macht den Alkohol nicht wirklich verträglicher für die Haut. Im Gegenteil: Das Vergällen geschieht mittels Phthalaten. Diese chemischen Weichmacher, die sowohl fett- als auch wasserlöslich sind, werden über die Haut aufgenommen. Sie gelangen ins Blut und können bei häufigem Kontakt nicht nur die Haut schädigen, sondern sogar zuckerkrank oder unfruchtbar machen. Auf der Liste der Inhaltsstoffe (INCI) heißen sie Diethyl Phthalat und Dimethyl Phthalat, abgekürzt DEP und DMP. Die Bezeichnung „Alcohol denat.“ oder auch „SD Alcohol“ als Abkürzung für denaturierten (vergällten) Alkohol sieht man ebenfalls häufig.

Auf einen Blick – die guten und schlechten Alkohole:

  • Gute Alkohole: Cetyl Alcohol, Cetearyl Alcohol, Behenyl Alcohol, Lanolin Alcohol, Stearyl Alcohol
  • Schlechte Alkohole:  Alcohol denat.,  Ethanol, Ethyl Alcohol, Methanol, Isopropyl Alcohol, SD Alcohol und Benzyl Alcohol

Leider ist das nur ein kleiner Auszug dessen,
was uns in hübschen Verpackungen als Heils-
und Wohlfühlversprechen untergejubelt wird.

Lagerung

Bitte trocken und luftig lagern!
Auch die Dose nicht im Wasser stehen lassen. Sonst war’s das mit der Nachhaltigkeit!
Ein festes Shampoo muss immer gut wegtrocknen können. Da keine Konservierungsmittel verwendet wurden, sollte die Dose nur verschlossen werden, wenn es mal nicht anders geht z.B. auf Reisen oder nach dem Sport. Auf jeden Fall die Dose zu Hause wieder öffnen…

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