GRIFFIG MACHER 55ml Volumen Föhn-Lotion für feines Haar

12.00

Inhalt 60ml
incl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Grundpreis 20,00€ / 100ml

 

Für alle, die feines Haar föhnen.

→  mattes Volumen durch Birkenzucker
→  keine Konservierung mit Alkohol

 

 

 

 

Beschreibung

 

 

Volumenspray für feines Haar – zum Föhnen

Birkenzucker gibt feinem Haar die nötige Griffigkeit.
Im handtuchnassen Haar gleichmässig und mit mind. 20cm Abstand sparsam aufsprühen ( mehr als 3-4 Hübe sind meist nicht nötig).
Mit den Fingerspitzen die Kopfhaut kurz massieren und das Haar durchkämmen um das Produkt gut zu verteilen.
Danach kopfüber `gegen den Strich` trocken föhnen um das gewünschte Ansatz-Volumen zu erzeugen.
Wieder ´nach oben kommen´ und das trockene Haar mit einer Rundbürste in der passenden Grösse in Form föhnen.
Fertig.

Mit genügend Abstand und sparsam aufsprühen.
Vor Gebrauch schütteln !

Inhaltsstoffe in diesem Produkt

Wasser, Birkenzucker, Glycerin, Sodium Levulinate, Sodium Anisate,
Glycerin Caprylate, Milchsäure, Lemongrasöl*, Citral**, Geraniol**, Limonene**

*aus kontrolliert-biologischem Anbau
**aus den verwendeten ätherischen Ölen

Welche Produkte passen zu mir?

> hier gibt’eine kurze Übersicht

Warum 'your loving nature' Haarpflege?

  • ..kommt komplett ohne Alkohol aus. Alkohol trocknet das Haar aus und greift die natürliche Hautschutz-Barriere an. Darum müssen alle Produkte frisch und in kleinen Mengen hergestellt werden.
  • …ist sind völlig frei von Zusätzen aus der Erdölindustrie
  • …ist reich an hochwirksamen Inhaltsstoffen, wie Feuchtigkeitsbinder, Fette und Öle
  • …enthält native Bio-Pflanzenöle aus Kaltpressung
  • …enthält  BDHI-zertifizierte Rohstoffe zur Herstellung von Naturkosmetik
  • …ist ganz besonders für trockenes Haar konzipiert.
  • …wird regional entwickelt, produziert, abgefüllt und verpackt, was den Handelsweg so kurz wie möglich hält. Das ist gut für die Umwelt und schafft regionale Arbeitsplätze
  • …schont Umwelt, Gesundheit und Natur
  • …hinterlässt kaum Müll. NO WASTE! Durch die Refill’s fällt gar keine Verpackung an

die handelsübliche Realität sieht meistens leider so aus:
Die meisten Haarpflege Produkte enthalten Inhaltsstoffe die aus Erdöl-Derivaten gezaubert werden, sozusagen hergestellt aus billigen Abfällen aus der Petroindustrie, das währen z.B: Weichmacher wie verschiedenste Silikone, Phthalate, und div.Polyquaternien, Parabene, PEGs, Formaldehydabspalter, aggressive Waschtenside wie Sodium Lauryl Sulfate,  synthetische Konservierungsmittel, künstliche Duft- und Farbstoffe, ect. …(siehe: IHR NICHT!)
Am ehesten bemerken wir die synthetischen Weichmacher. Sie gaukeln uns seidenweiches, vermeintlich gesundes Haar vor, indem sie die poröse Haaroberfläche mit Kunststoff auffüllen und dadurch eine künstlich glatte Haaroberfläche schaffen. Leider machen diese Kunststoffe das Haar dadurch  auch unzugänglich für Nährstoffe die es vielleicht dringend bräuchte. Das Haar trocknet aus obwohl es sich geschmeidig anfühlt. Schicht um Schicht legen sich diese künstlichen Weichmacher ums Haar und überstehen sogar oft einige Haarwäschen. Es kommt zum build up-Effect. Die Haare fühlen sich nach einiger Zeit seltsam flatschig, weich und wenig voluminös an. Sie helfen dem Haar leider nicht bei dem Heilverprechen, das die Verpackung prophezeit.
Ausserdem sind diese Stoffe nicht biologisch abbaubar, kleinste Kunststoffpartikel können unsere Kläranlagen schlecht herausfiltern und landen so im Grundwasser. Ausserdem sind Inhaltsstoffe aus der Petrochemie schon bei der Herstellung eine Belastung für unsere Umwelt.
Mir kommt so etwas nicht mehr ins Bad!

Inhaltsstoffe auf die wir gerne verzichten!

Inhaltsstoffe auf die wir gerne verzichten.
Wer Wert auf erdölfreie Kosmetik legt, muss genau hinsehen,
um zum Beispiel Folgendes auszuschließen…


aggressive Tenside/Emulgatoren
z.B. Sodium-Lauryl-Sulfat, Natrium-Lauryl-Sulfat und PEG- Derivate (zu erkennen an PEG oder -eth ), Disodium Laureth Sulfosuccinate.. :
Sie zerstören den natürlichen Fetthaushalt auf aggressive Weise, machen die Haut durchlässig für Schadstoffe und können Allergien auslösen. Werden häufig aus krebserregenden Erdöl-Derivaten hergestellt.

Silikone
Sind an den Endungen  -cone, -xane, -glycol, -conol zu erkennen:
Das sind Kunststoffe, die aus Erdöl hergestellt. Sie füllen schadhafte und brüchige Stellen auf der Haaroberfläche mit Kunstoff auf. Dadurch fühlt sich das Haar glatt und geschmeidig an. Leider  versiegeln es Haar und Kopfhaut und verhindern, dass Feuchtigkeitsbinder und wertvolle Nährstoffe vom Haar aufgenommen werden können. Auf Dauer erschlafft das Haar und trocknet aus. Da es meist bei der Haarwäsche nicht vollständig vom Haar entfernt werden kann entsteht der sog.Build-up-Effekt. Schichten um Schichten kommen bei jeder Haarwäsche aber viel schlimmer bei jeder Haarspülung- und Kur noch obendrauf. Diese Produkte sind die viel grösseren Übeltäter! Bis zu 25 Haarwäschen können  nötig um die hartnäckigsten unter den Silikonen von Haar und Kopfhaut zu lösen.

Polyquaternium- Zahl (z.B. Polyquaternium- 7, -10,-11, -28…)
Wird gerne als alternativer Weichmacher und Filmbildner zu Silikonen eingesetzt.
Er legt sich perfekt über Haut, Haar und Nägel, gleicht Unregelmässigkeiten an der Oberfläche (Schadstellen und Risse) aus, sorgt so für ein angenehm glattes Haar- und Hautgefühl und bessere Kämmbarkeit. Für konventionelle Kosmetikhersteller ist die Substanz daher ein Geschenk des Himmels, denn seitdem immer mehr Menschen Wert auf Silikon-freie Produkte legen , braucht die Industrie dringend Alternativen. Ein Inhaltsstoff, der die Haut glatt macht und unsere Haare vor dem Verknoten schützt? Klingt gut. Ist es aber leider nicht. Da die Moleküle des Polyquaterniums positiv geladen sind , lagern sie sich beim Waschen und Pflegen am Haar an. Das ist nämlich negativ geladen. Genau diese Reaktion wird jedoch zum Bumerang, weil die Substanz durch den Magnet-Trick für lange Zeit auf den Haaren haften bleibt. Es kommt genauso wie bei Silikonen zum Build-up-Effekt. Das Haar ist abgeriegelt von der Nährstoff-Zufuhr von aussen, hängt flatschig weich herunter und trocknet auf die Dauer aus.
Auch unserer Haut tut der plastikartige Film alles andere als gut, denn darunter staut sich der Schweiß. Folge: die Hornschicht quillt auf und trocknet aus. Hinzu kommt, dass Polyquaternium häufig mit Acrylamid, einer krebserregenden Substanz belastet ist.

Polyethylenglycol (PEG) und Polypropylenglycol (PPG)
werden aus giftigen krebserregenden Ausgangsstoffen und Erdölderivaten wie Ethylenoxid (Ethenoxid) gewonnen.
Sie dienen als Konsistenzgeber, Bindemittel, Weichmacher und Fixateure. Sie sorgen dafür, dass die Haut durchlässiger wird, somit können auch leichter Giftstoffe in die Haut gelangen, welche wiederum zu Allergien, Erbgutveränderungen oder Hautschäden führen können.

Cetearethe, z.B. Ceteareth-20, Ceteth und Cetoleth
siehe PEG

Parabene und Pthalate
Sie werden als günstige Konservierungsmittel und Weichmacher eingesetzt.
Es handelt sich um hormonaktive Chemikalien. Brust- und Prostatakrebs, Unfruchtbarkeit, Diabetes und ADHS sind nur einig Erkrankungen,  die mit diesen Chemikalien in Verbindung gebracht werden.

chem. Farbstoffe
sind hochgiftige Präparate, zu erkennen an den Silben -analin, -analid, wie z.B. Acetanilid, oder -amine und -diamine, z.b.wie in Toluene-2,5-diamine oder Laurylamine Dipropylenediamine

Paraffin/Erdöl/Mineralöl
Klingt gut? Anders als der Name zu vermuten lässt, enthält es aber keinerlei Mineralien oder Nährstoffe. Auch Erdöl hat vielleicht im Benzin oder in der Industrie seinen Platz, definitiv aber nicht in dekorativer Kosmetik oder Pflegeprodukten. Langzeitfolgen sind dauerhafte Hautschäden, sowie eine erschwerte Hautatmung durch verstopfte Poren.wird als Lösungsmittel eingesetzt und  trocknet Haut und Haar aus da die Haut unter der dicken Fettschicht nicht mehr atmen kann.

Sodium Benzonate (oder E211)
sind Konservierungsmittel und können Allergieen auslösen, Juckreiz und Ekzembildung hervorbringen.

Diethanolamine (DEA)
ist in Lösungsmitteln, Emulgatoren, und Reinigungsmitteln, Weichmacher, Feuchthaltemittel. Sie können krebserregend sein, haut- und schleimhautreizend

Ethanolamine (Triethanolamine (TEA) u. Nonoethanolamine (MEA))
vergleichbar mit DEA (oben)

Formaldehyd – Freisetzer/Abspalter
sind ein farbloses, giftiges Gas. Reizstoff und Krebserreger sind Dimehyl Oxazolidene, Bronidox, Bronopol, Diazolidinyl-Harnstoff, 2-Bromo-2-Nitropropane-1,3-Diol, 5-Bromo-5- Nitro1,3-Dioxane oder Substanzen mit den Buchstaben MDM,DM, DMDM, DEMD davor, wie DMDM Hydantoin. Sie dienen als Desinfektionsmittel, Konservierungsmittel oder Fixierungsmittel
 Formaldehyd-Freisetzer versteckt in Produkten mit Ureaman beachte die Urea-Zusammensetzungen, z.B.Diazolindinyl Urea, Imidazolidinyl Urea, Polyoxymethylene Urea

 

Alkohol in Kosmetik – gut, schlecht oder gefährlich?

Haltbarkeit und Fettlöser: Alkohol ist eine Lösung
Es gibt nicht nur einen, sondern gleich zwei gute Gründe, warum die Kosmetikindustrie auf Alkohol setzt: Kaum eine Substanz ist so zuverlässig in der Lage, Bakterien abzutöten und zeitgleich Fett zu lösen. Letzteres ist notwendig, weil manche Pflanzenwirkstoffe nicht wasserlöslich sind. So ist Alkohol das häufigste Extraktionsmittel für Naturextrakte. Einfacher ausgedrückt: Alkohol lockt die Wirkstoffe hervor. Soweit, so gut, so multitalentiert. Wo ist dann das Problem?

Guter Alkohol, schlechter Alkohol
Wie eingangs erwähnt, sind nicht alle Alkohole gleich. Wir ersparen Ihnen die Einzelheiten aus dem Chemie-Leistungskurs und unterscheiden schlicht zwischen guten (pflegenden) und schlechten (potentiell austrocknenden) Alkoholen.

Gute Alkohole sind die sogenannten Fettalkohole, die als Weichmacher und Verdicker verwendet werden. Fettalkohole werden aus den in Pflanzenteilen vorkommenden Fettsäuren gewonnen. Sie machen die Haut geschmeidig, sind dabei weder reizend noch komedogen, das heißt sie begünstigen weder Mitesser noch Pickel.

Schlechter Alkohol in Hautpflegeprodukten ist jener, der auch in Spirituosen enthalten ist. Da dieser Trinkalkohol besteuert wird, setzen Hersteller eine ungenießbar gemachte (vergällte) Variante ein. Das macht den Alkohol nicht wirklich verträglicher für die Haut. Im Gegenteil: Das Vergällen geschieht mittels Phthalaten. Diese chemischen Weichmacher, die sowohl fett- als auch wasserlöslich sind, werden über die Haut aufgenommen. Sie gelangen ins Blut und können bei häufigem Kontakt nicht nur die Haut schädigen, sondern sogar zuckerkrank oder unfruchtbar machen. Auf der Liste der Inhaltsstoffe (INCI) heißen sie Diethyl Phthalat und Dimethyl Phthalat, abgekürzt DEP und DMP. Die Bezeichnung „Alcohol denat.“ oder auch „SD Alcohol“ als Abkürzung für denaturierten (vergällten) Alkohol sieht man ebenfalls häufig.

Auf einen Blick – die guten und schlechten Alkohole:

  • Gute Alkohole: Cetyl Alcohol, Cetearyl Alcohol, Behenyl Alcohol, Lanolin Alcohol, Stearyl Alcohol
  • Schlechte Alkohole:  Alcohol denat.,  Ethanol, Ethyl Alcohol, Methanol, Isopropyl Alcohol, SD Alcohol und Benzyl Alcohol

Leider ist das nur ein kleiner Auszug dessen,
was uns in hübschen Verpackungen als Heils-
und Wohlfühlversprechen untergejubelt wird.

Versand

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1.keine Zustellung an Packstationen!

 

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Wir versenden mit Post-PRIO ( Sendeverfolgungs-Nummer) und erheben eine Versandkostenpauschale pro Bestellung  in Höhe von 4,90 €
Wir versuchen Ihnen die Ware innerhalb von 4 Tagen zuzustellen.

 

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Bitte beachten Sie aber, dass bei der Einfuhr in die Schweiz noch Zölle und Gebühren anfallen können.
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