INTENSIVE PFLEGE 12ml
GLOW & FINISH
für glanzloses, unruhiges, trockenes Haar

19.00

incl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Grundpreis 79,10 € / 50 ml

 


→ Glanzfinish_Produkt-Booster_Fresh up
→  eine Melange aus 5 nativen Pflanzenölen
→  ein Muss für kräftiges Naturhaar!
→  belebt jede müde Haarfarbe
→  Duft:  leicht nach Lemongras
→ sehr ergiebig

 

 

 

 

Beschreibung

 

 

INTENSIVE PFLEGE

„eine Melange aus naturbelassenen Pflanzenölen“

 

seidiges Haar und Glanzfinish – für kräftiges trockenes Haar

 

Macadamianussöl*

Arganöl*

Nachtkerzenöl*

Jojobaöl*

Aprikosenkernöl*

Lemongrasöl*

Lysolecithin

 

Diese 5 Bio-Pflanzenöle sind perfekt aufeinander abgestimmt und bringen in dieser Kombination alles zu Tage, was Öle großartiges in unserem Haar zu tun vermögen. Nicht zu fettig, extrem ergiebig und sparsam im Verbrauch, genügt 1 Tropfen um müde Haarfarben wieder in Schwung zu bringen.
Besonders kräftige Locken, ergrautes meist unruhiges Haar wirken oft stumpf und glanzlos. Das ist schlicht und einfach der Oberflächen-Struktur diese Haartyps geschuldet. Diese ist unregelmässiger als die von glattem Haar und kann deshalb Licht nicht so gut reflektieren.


…den meisten handelsüblichen Produkten sind Silikone und Polyquaternien beigemischt. Diese Kunststoffe glätten die aufgeraute  Haaroberfläche auf synthetische Art und Weise und bringen das Haar so auf der Basis von Erdöl zum glänzen…


Auf die Richtige Mischung der Pflanzenöle kommt es an, damit das Haar nicht fettig wirkt und seine ganze Pflegekraft entfalten kann.
Die verwendeten Öle sollten unbedingt kalt gepresst und aus kontr. biol. Anbau sein!
So können sie ihre Hochwertigkeit in Sachen Nährstoffe garantieren.
Man unterscheidet zwischen FETTIGEN – HALBFETTIGEN – TROCKENEN Pflanzenölen.
Jedes Öl hat andere Eigenschaften und Nährstoffe. Es gilt diese in eine ausgewogene Melange zu bringen um ihr ganzes Können hervorzubringen. Haaröl ist also nicht gleich Haaröl.
die your loving nature – Melange ist  perfekt aufeinander abgestimmt, dadurch extrem ergiebig und vielseitig einsetzbar.

 PFLEGE_PRODUKT-BOOSTER_GLANZFINISH & FRESH UP

 


 Anwendung

A) PFLEGE

bei eher insgesamt sehr kräftigem, trockenem, drahtigem, meist ergrautem krausem Haar 
1-3 Hübe je nach Haarlänge und-stärk in den Handflächen verreiben und im handtuchfeuchtem Haar verteilen.
Bitte gleichmäßig und sparsam im gesamten Haar verteilen und wie gewohnt föhnen oder lufttrocknen.
In der dann getrockneten Frisur macht sich 1 Tropfen als Glanzfinish besonders gut.
für diesen Haartyp eignet sich auch hervorragend die EXTREME CREME und die SCHNELLE PFLEGE.

 

B) PRODUKT-BOOSTER

für sehr trockene Partien normaler bis sehr kräftiger Haare
SCHNELLE PFLEGE, REICHE PFLEGE, EXTREME CREME können durch 1-2 Hübe hervorragend intensiviert werden.
Vorsicht! Keine gute Idee bei feinem Haar.

 

C) GLANZFINISH + FRESH UP ZWISCHENDURCH

zusätzlich Glanz & Geschmeidigkeit für  längeres kräftiges Haar mit trockenen Enden,
oder insgesamt trockenem kräftigen, stumpfem Haar jeder Haarlänge

1 Tropfen gut in den Handflächen verreiben und in die fertig geföhnte oder luftgetrocknete Frisur einarbeiten.
Bei langem Haar den Ansatz auf jeden Fall aussparen!
evtl. noch einmal durchkämmen oder mit der Rundbürste ein wenig ‚ein-föhnen‘.
Die Haarfarbe wird sofort wieder brillianter und die Frisur erhält eine geschmeidige Textur und fällt wieder schöner.
Ich persönlich mache das an jenen Morgenden, an denen ich meine Haare nicht wasche.
Vorsicht: Keine gute Idee bei feinem Haar!


Inhaltsstoffe in diesem Produkt

  • Macadamianussöl BIO* Macadamia Ternifolia Seed Oil  –  pflegt und macht das Haar schön geschmeidig
  • Arganöl BIO* Argania Spinosa Kernel Oil  –  pflegt, glättet die Haaroberfläche, gibt Glanz und fördert die Zellneubildung
  • Nachtkerzenöl BIO* Oenothera biennis Oil  –  regeneriert und pflegt das Haar, sorgt für Griffigkeit und Glanz
  • Jojobaöl BIO* Simmondsia Chinensis Seed Oil  –  bindet sehr stark Feuchtigkeit und schützt das Haar vor dem Austrocknen
  • Aprikosenkernöl* Prunus Armeniaca Kernel Oil  –  zieht sehr gut ins Haar ein, pflegt und gibt Glanz
  • (Soja-)Lecithin Lysolecithin  –  spendet intensiv Feuchtigkeit ohne das Haar zu beschweren
  • Lemongrasöl BIO* ** Cymbopogon Flexousur Oil  –  riecht lecker, gibt Glanz, belebt und vertreibt den Alltagsstress
    **darin enthalten Citral, Geraniol, Limonene
*Alle Pflanzenöle sind kalt gepresst, weder desodoriert noch anderweitig nachbehandelt (nativ) und aus kontrolliert-biologischem Anbau

Wissenswertes über Haaröle

Pflanzenöle – was macht den Unterschied?
Leider werden in den meisten handelsüblichen Kosmetikas  minderwertige Pflanzenöle verwendet.Bei der gängigen Raffination der Pflanzenöle wird ein sehr viel höherer Ertrag erzielt als bei der aufwendigen Kaltpressung (siehe unten). Pflanzen und Samen werden unter extrem hohem Druck bei über 200°C keimfrei, geruchsarm und sehr lange haltbar gemacht („desodoriert“). Bei diesem Prozess gehen die meisten wichtigen Nährstoffe verloren. Für die Haarpflege ist das Öl damit nahezu wertlos. Für die Massenproduktion der Kosmetikindustrie sind sie jedoch billig einzukaufen, einfach weiterzuverarbeiten und machen verkaufslogistisch keinen Ärger.
Bei der sogenannten Kaltpressung dagegen bleiben alle wichtigen Nährstoffe (ungesättigte Fettsäuren, Betakarotin, Lecithin, Vitamine, Spurenelemente) erhalten und stehen so der Zellneubildung im  Haar voll zur Verfügung.
Bei normaler Regal-Ware lässt sich leider nicht erkennen, was das Öl für einen Herstellungs-Prozess hinter sich hat.
Es ist aber davon auszugehen, dass ein Hersteller damit werben würde, wenn er hochwertige Öle verwendet hätte!
…so sollte es sein
Gute Haaröle sind sehr ergiebig. Es genügt, sie regelmäßig in sehr kleinen Mengen anzuwenden.
Selbstverständlich enthalten sie keine Silikone, synthetische Glanzbildner, Weichmacher oder Wasser.
Nach einiger Zeit bilden sie einen kleinen Bodensatz, den man vor Gebrauch einfach kurz aufschütteln sollte.
…auf die richtige Mischung kommt es an
Man unterscheidet zwischen ‚trockenen‘, ‚halbtrockenen‘ und ‚fettigen‘ Pflanzenölen.
In der richtigen Kombination dieser 3 Öltypen kann natürlich die größte Bandbreite an Pflegestoffen erzielt werden. Einige Öle entfalten sogar erst in der Kombination mit einem anderen Öl Ihr wahres Können.
Ein Öl alleine ist meist einfach nur fettig.
…und überhaupt
Die besten Lieferanten für Fette und Öle  = kaltgepresste BIO-Pflanzenöle, Sheabutter…
Die besten Lieferanten für Feuchtigkeit    = Panthenol, Stearamidopropyl Dimethylamine, Lysolecithin, bio-Glycerin, Sodium PCA …
alles natürlich aus kontrl. biol. Anbau!

Welche Produkte passen zu mir?

> hier gibt’eine kurze Übersicht

Warum 'your loving nature' Haarpflege?

Sie…

  • ..kommt komplett ohne Alkohol aus. Alkohol trocknet das Haar aus und greift die natürliche Hautschutz-Barriere an. Darum müssen alle Produkte frisch und in kleinen Mengen hergestellt werden.
  • …ist sind völlig frei von Zusätzen aus der Erdölindustrie
  • …ist reich an hochwirksamen Inhaltsstoffen, wie Feuchtigkeitsbinder, Fette und Öle
  • …enthält native Bio-Pflanzenöle aus Kaltpressung
  • …enthält  BDHI-zertifizierte Rohstoffe zur Herstellung von Naturkosmetik
  • …ist ganz besonders für trockenes Haar konzipiert.
  • …wird regional entwickelt, produziert, abgefüllt und verpackt, was den Handelsweg so kurz wie möglich hält. Das ist gut für die Umwelt und schafft regionale Arbeitsplätze
  • …schont Umwelt, Gesundheit und Natur
  • …hinterlässt kaum Müll. NO WASTE! Durch die Refill’s fällt gar keine Verpackung an

die handelsübliche Realität sieht meistens leider so aus:
Die meisten Haarpflege Produkte enthalten Inhaltsstoffe die aus Erdöl-Derivaten gezaubert werden, sozusagen hergestellt aus billigen Abfällen aus der Petroindustrie, das währen z.B: Weichmacher wie verschiedenste Silikone, Phthalate, und div.Polyquaternien, Parabene, PEGs, Formaldehydabspalter, aggressive Waschtenside wie Sodium Lauryl Sulfate,  synthetische Konservierungsmittel, künstliche Duft- und Farbstoffe, ect. …(siehe: IHR NICHT!)
Am ehesten bemerken wir die synthetischen Weichmacher. Sie gaukeln uns seidenweiches, vermeintlich gesundes Haar vor, indem sie die poröse Haaroberfläche mit Kunststoff auffüllen und dadurch eine künstlich glatte Haaroberfläche schaffen. Leider machen diese Kunststoffe das Haar dadurch  auch unzugänglich für Nährstoffe die es vielleicht dringend bräuchte. Das Haar trocknet aus obwohl es sich geschmeidig anfühlt. Schicht um Schicht legen sich diese künstlichen Weichmacher ums Haar und überstehen sogar oft einige Haarwäschen. Es kommt zum build up-Effect. Die Haare fühlen sich nach einiger Zeit seltsam flatschig, weich und wenig voluminös an. Sie helfen dem Haar leider nicht bei dem Heilverprechen, das die Verpackung prophezeit.
Ausserdem sind diese Stoffe nicht biologisch abbaubar, kleinste Kunststoffpartikel können unsere Kläranlagen schlecht herausfiltern und landen so im Grundwasser. Ausserdem sind Inhaltsstoffe aus der Petrochemie schon bei der Herstellung eine Belastung für unsere Umwelt.
Mir kommt so etwas nicht mehr ins Bad!

Inhaltsstoffe auf die wir gerne verzichten!

Inhaltsstoffe auf die wir gerne verzichten.
Wer Wert auf erdölfreie Kosmetik legt, muss genau hinsehen,
um zum Beispiel Folgendes auszuschließen…


aggressive Tenside/Emulgatoren
z.B. Sodium-Lauryl-Sulfat, Natrium-Lauryl-Sulfat und PEG- Derivate (zu erkennen an PEG oder -eth ), Disodium Laureth Sulfosuccinate.. :
Sie zerstören den natürlichen Fetthaushalt auf aggressive Weise, machen die Haut durchlässig für Schadstoffe und können Allergien auslösen. Werden häufig aus krebserregenden Erdöl-Derivaten hergestellt.

Silikone
Sind an den Endungen  -cone, -xane, -glycol, -conol zu erkennen:
Das sind Kunststoffe, die aus Erdöl hergestellt. Sie füllen schadhafte und brüchige Stellen auf der Haaroberfläche mit Kunstoff auf. Dadurch fühlt sich das Haar glatt und geschmeidig an. Leider  versiegeln es Haar und Kopfhaut und verhindern, dass Feuchtigkeitsbinder und wertvolle Nährstoffe vom Haar aufgenommen werden können. Auf Dauer erschlafft das Haar und trocknet aus. Da es meist bei der Haarwäsche nicht vollständig vom Haar entfernt werden kann entsteht der sog.Build-up-Effekt. Schichten um Schichten kommen bei jeder Haarwäsche aber viel schlimmer bei jeder Haarspülung- und Kur noch obendrauf. Diese Produkte sind die viel grösseren Übeltäter! Bis zu 25 Haarwäschen können  nötig um die hartnäckigsten unter den Silikonen von Haar und Kopfhaut zu lösen.

Polyquaternium- Zahl (z.B. Polyquaternium- 7, -10,-11, -28…)
Wird gerne als alternativer Weichmacher und Filmbildner zu Silikonen eingesetzt.
Er legt sich perfekt über Haut, Haar und Nägel, gleicht Unregelmässigkeiten an der Oberfläche (Schadstellen und Risse) aus, sorgt so für ein angenehm glattes Haar- und Hautgefühl und bessere Kämmbarkeit. Für konventionelle Kosmetikhersteller ist die Substanz daher ein Geschenk des Himmels, denn seitdem immer mehr Menschen Wert auf Silikon-freie Produkte legen , braucht die Industrie dringend Alternativen. Ein Inhaltsstoff, der die Haut glatt macht und unsere Haare vor dem Verknoten schützt? Klingt gut. Ist es aber leider nicht. Da die Moleküle des Polyquaterniums positiv geladen sind , lagern sie sich beim Waschen und Pflegen am Haar an. Das ist nämlich negativ geladen. Genau diese Reaktion wird jedoch zum Bumerang, weil die Substanz durch den Magnet-Trick für lange Zeit auf den Haaren haften bleibt. Es kommt genauso wie bei Silikonen zum Build-up-Effekt. Das Haar ist abgeriegelt von der Nährstoff-Zufuhr von aussen, hängt flatschig weich herunter und trocknet auf die Dauer aus.
Auch unserer Haut tut der plastikartige Film alles andere als gut, denn darunter staut sich der Schweiß. Folge: die Hornschicht quillt auf und trocknet aus. Hinzu kommt, dass Polyquaternium häufig mit Acrylamid, einer krebserregenden Substanz belastet ist.

Polyethylenglycol (PEG) und Polypropylenglycol (PPG)
werden aus giftigen krebserregenden Ausgangsstoffen und Erdölderivaten wie Ethylenoxid (Ethenoxid) gewonnen.
Sie dienen als Konsistenzgeber, Bindemittel, Weichmacher und Fixateure. Sie sorgen dafür, dass die Haut durchlässiger wird, somit können auch leichter Giftstoffe in die Haut gelangen, welche wiederum zu Allergien, Erbgutveränderungen oder Hautschäden führen können.

Cetearethe, z.B. Ceteareth-20, Ceteth und Cetoleth
siehe PEG

Parabene und Pthalate
Sie werden als günstige Konservierungsmittel und Weichmacher eingesetzt.
Es handelt sich um hormonaktive Chemikalien. Brust- und Prostatakrebs, Unfruchtbarkeit, Diabetes und ADHS sind nur einig Erkrankungen,  die mit diesen Chemikalien in Verbindung gebracht werden.

chem. Farbstoffe
sind hochgiftige Präparate, zu erkennen an den Silben -analin, -analid, wie z.B. Acetanilid, oder -amine und -diamine, z.b.wie in Toluene-2,5-diamine oder Laurylamine Dipropylenediamine

Paraffin/Erdöl/Mineralöl
Klingt gut? Anders als der Name zu vermuten lässt, enthält es aber keinerlei Mineralien oder Nährstoffe. Auch Erdöl hat vielleicht im Benzin oder in der Industrie seinen Platz, definitiv aber nicht in dekorativer Kosmetik oder Pflegeprodukten. Langzeitfolgen sind dauerhafte Hautschäden, sowie eine erschwerte Hautatmung durch verstopfte Poren.wird als Lösungsmittel eingesetzt und  trocknet Haut und Haar aus da die Haut unter der dicken Fettschicht nicht mehr atmen kann.

Sodium Benzonate (oder E211)
sind Konservierungsmittel und können Allergieen auslösen, Juckreiz und Ekzembildung hervorbringen.

Diethanolamine (DEA)
ist in Lösungsmitteln, Emulgatoren, und Reinigungsmitteln, Weichmacher, Feuchthaltemittel. Sie können krebserregend sein, haut- und schleimhautreizend

Ethanolamine (Triethanolamine (TEA) u. Nonoethanolamine (MEA))
vergleichbar mit DEA (oben)

Formaldehyd – Freisetzer/Abspalter
sind ein farbloses, giftiges Gas. Reizstoff und Krebserreger sind Dimehyl Oxazolidene, Bronidox, Bronopol, Diazolidinyl-Harnstoff, 2-Bromo-2-Nitropropane-1,3-Diol, 5-Bromo-5- Nitro1,3-Dioxane oder Substanzen mit den Buchstaben MDM,DM, DMDM, DEMD davor, wie DMDM Hydantoin. Sie dienen als Desinfektionsmittel, Konservierungsmittel oder Fixierungsmittel
 Formaldehyd-Freisetzer versteckt in Produkten mit Ureaman beachte die Urea-Zusammensetzungen, z.B.Diazolindinyl Urea, Imidazolidinyl Urea, Polyoxymethylene Urea

 

Alkohol in Kosmetik – gut, schlecht oder gefährlich?

Haltbarkeit und Fettlöser: Alkohol ist eine Lösung
Es gibt nicht nur einen, sondern gleich zwei gute Gründe, warum die Kosmetikindustrie auf Alkohol setzt: Kaum eine Substanz ist so zuverlässig in der Lage, Bakterien abzutöten und zeitgleich Fett zu lösen. Letzteres ist notwendig, weil manche Pflanzenwirkstoffe nicht wasserlöslich sind. So ist Alkohol das häufigste Extraktionsmittel für Naturextrakte. Einfacher ausgedrückt: Alkohol lockt die Wirkstoffe hervor. Soweit, so gut, so multitalentiert. Wo ist dann das Problem?

Guter Alkohol, schlechter Alkohol
Wie eingangs erwähnt, sind nicht alle Alkohole gleich. Wir ersparen Ihnen die Einzelheiten aus dem Chemie-Leistungskurs und unterscheiden schlicht zwischen guten (pflegenden) und schlechten (potentiell austrocknenden) Alkoholen.

Gute Alkohole sind die sogenannten Fettalkohole, die als Weichmacher und Verdicker verwendet werden. Fettalkohole werden aus den in Pflanzenteilen vorkommenden Fettsäuren gewonnen. Sie machen die Haut geschmeidig, sind dabei weder reizend noch komedogen, das heißt sie begünstigen weder Mitesser noch Pickel.

Schlechter Alkohol in Hautpflegeprodukten ist jener, der auch in Spirituosen enthalten ist. Da dieser Trinkalkohol besteuert wird, setzen Hersteller eine ungenießbar gemachte (vergällte) Variante ein. Das macht den Alkohol nicht wirklich verträglicher für die Haut. Im Gegenteil: Das Vergällen geschieht mittels Phthalaten. Diese chemischen Weichmacher, die sowohl fett- als auch wasserlöslich sind, werden über die Haut aufgenommen. Sie gelangen ins Blut und können bei häufigem Kontakt nicht nur die Haut schädigen, sondern sogar zuckerkrank oder unfruchtbar machen. Auf der Liste der Inhaltsstoffe (INCI) heißen sie Diethyl Phthalat und Dimethyl Phthalat, abgekürzt DEP und DMP. Die Bezeichnung „Alcohol denat.“ oder auch „SD Alcohol“ als Abkürzung für denaturierten (vergällten) Alkohol sieht man ebenfalls häufig.

Auf einen Blick – die guten und schlechten Alkohole:

  • Gute Alkohole: Cetyl Alcohol, Cetearyl Alcohol, Behenyl Alcohol, Lanolin Alcohol, Stearyl Alcohol
  • Schlechte Alkohole:  Alcohol denat.,  Ethanol, Ethyl Alcohol, Methanol, Isopropyl Alcohol, SD Alcohol und Benzyl Alcohol

Leider ist das nur ein kleiner Auszug dessen,
was uns in hübschen Verpackungen als Heils-
und Wohlfühlversprechen untergejubelt wird.

Versand

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7. Lieferung in die Schweiz

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