EXTREME CREME 60ml für insgesamt trockenes, kräftiges, krauses Haar das mehr braucht.

23.00

Inhalt 22g
incl. 19% MwSt. zzgl. Versand

 


gegen Trockenheit

→  leave-in Pflege-KONZENTRAT!
→  schnell samtig weiches Haar
→  die Frisur bleibt locker und leicht
→  flexibel einsetzbar – daher für jeden geeignet
→  Regeneration und Zellerneuerung
→  sehr gute Kämmbarkeit
→  für die tägliche Haarwäsche
→  sparsam im Verbrauch
→  praktisch für unterwegs

 



 

 

Beschreibung

 

 

EXTREME CREME

 

Geschmeidigkeit und  leichte Textur
für alle, die einfach mehr brauchen.

  für kräftiges, trockenes, krauses, ergrautes, widerspännstiges Haar.

 

Das bereits ergraute Haar (ob gefärbt oder nicht), bekommt meist eine recht undefinierte, krause, drahtige Struktur, ist glanzlos, und oft weder richtig glatt noch lockig.
Es fühlt sich trocken an und ist meist schwer zu bändigen.
Ein sehr hoher Anteil an Sheabutter, Bio-Kokosöl aus Kaltpressung,  Lysolecithin und Bio-Glycerin sorgen für Geschmeidigkeit, spenden Feuchtigkeit und versorgen das Haar mit den notwendigen Nährstoffen aus Fetten und Ölen.
Der Birkenzucker hilft, leicht unruhiges trockenes Haar zu bündeln und es in Form zu bringen.  (was mit einer reinen Ölmischung nicht so gut gelingt).
Die EXTREME CREME ist sehr beliebt bei Kunden mit unruhigen Haaren bei einer Haarlänge von kurz bis mittellang.


Anwendung

Um wieder ein geordnetes, evtl. welliges Frisuren-Bild zu erzeugen, wird eine kleine Portion (bitte experimentieren), gleichmässig im feuchten Haar verteilt, durchgekämmt, das Haar in Form geknetet und mit dem Diffuser behutsam, oder an der Luft getrocknet.
Die EXTREME CREME kann sowohl vor dem Föhnen im feuchten Haar, als auch in die fertig geföhnte oder luftgetrocknete Frisur als Styling-Finish eingearbeitet werden.
Bitte gleichmäßig und sparsam (1-3 Erbsen) in den Längen und Spitzen verteilen.
2 kleine Portionen lassen sich gleichmässiger verteilen, als 1 große Portion!

 

+INTENSIVE PFLEGE

Als GLANZ-FINISH zum Schluss
ist die INTENSIVE PFLEGE  ein absolutes Muss für diesen Haartyp !!
Mit 1-2 Hüben kommt jede müde Haarfarbe, wieder zum Leuchten.

Als PRODUKT-BOOSTER
kannst Du Deiner EXTREMEN CREME einfach 1-2 Hübe der INTENSIVEN PFLEGE beimischen um Dein Haar noch geschmeidiger zu machen.



Inhaltsstoffe in diesem Produkt

  • Cetearyl Alkohol aus Kokosöl und Maniok – pflegt und ist hervorragender Emulgator für leichte und dennoch reichhaltige Pflegeprodukte
  • Cocos Nucifera Oil* Kokosöl* – wirkt intensiv haarglättend und konditionierend, gibt Glanz und Geschmeidikeit
  • Butyrospermum Parkii Butter* Sheabutter – reich an ungesättigten Fettsäuren, pflegt, wirkt glättend und macht das Haar schön geschmeidig
  • Stearamidopropyl Dimethylamine aus pflanzlichen Ölen  –  füllt geschädigte Haarstrukturen auf, macht geschmeidig und gut kämmbar
  • Lactic Acid Milchsäure – reguliert den ph-Wert, spendet Feuchtigkeit, ist leicht konditionierend und selbst für sensible Kopfhaut gut geeignet
  • Glyceryl Caprylate wird aus Pflanzenölen hergestellt – konserviert die Emulsion und wirkt feuchtigkeitsregulierend, rückfettend und benetzend
  • Cymbopogon Flexousus Oil* Lemongrasöl – riecht lecker, gibt Glanz , belebt und vertreibt den Alltagsstress
  • Citral, Geraniol, Limonene aus den verwendeten etherischen Ölen –  riecht lecker

*aus kontrolliert-biologischem Anbau

Warum your loving nature - Haarpflege?


Sie…

  • ..werden nicht mit Alkohol konserviert. Dieser trocknet das Haar aus und greift die natürliche Hautschutz-Barriere an. Darum müssen alle Produkte frisch und in kleinen Mengen hergestellt werden.
  • ..sie sind völlig frei von Zusätzen aus der Erdölindustrie
  • ..sind reich an hochwirksamen Inhaltsstoffen, wie Feuchtigkeitsbinder, Fette und Öle
  • ..enthalten native Bio-Pflanzenöle aus Kaltpressung
  • ..enthalten  BDHI-zertifizierte Rohstoffe zur Herstellung von Naturkosmetik
  • ..sind ganz besonders für trockenes Haar konzipiert.
  • ..werden regional entwickelt, produziert, abgefüllt und verpackt, was den Handelsweg so kurz wie möglich hält. Das ist gut für die Umwelt und schafft regionale Arbeitsplätze
  • ..schonen Umwelt, Gesundheit und Natur
  • …hinterlassen kaum Müll. NO WASTE! Durch die Refill’s fällt gar keine Verpackung an

 

die handelsübliche Realität sieht meistens leider so aus:
Die meisten Haarpflege Produkte enthalten Inhaltsstoffe die aus Erdöl-Derivaten gezaubert werden, sozusagen hergestellt aus billigen Abfällen aus der Petroindustrie, das währen z.B: Weichmacher wie verschiedenste Silikone, Phthalate, und div.Polyquaternien, Parabene, PEGs, Formaldehydabspalter, aggressive Waschtenside wie Sodium Lauryl Sulfate,  synthetische Konservierungsmittel, künstliche Duft- und Farbstoffe, ect. …(mehr: ihr bitte nicht!)
Am ehesten bemerken wir die synthetischen Weichmacher. Sie gaukeln uns seidenweiches, vermeintlich gesundes Haar vor, indem sie die poröse Haaroberfläche mit Kunststoff auffüllen und dadurch eine künstlich glatte Haaroberfläche schaffen. Leider machen diese Kunststoffe das Haar dadurch  auch unzugänglich für Nährstoffe die es vielleicht dringend bräuchte. Das Haar trocknet aus obwohl es sich geschmeidig anfühlt. Schicht um Schicht legen sich diese künstlichen Weichmacher ums Haar und überstehen sogar oft einige Haarwäschen. Es kommt zum build up-Effect. Die Haare fühlen sich nach einiger Zeit seltsam flatschig, weich und wenig voluminös an. Sie helfen dem Haar leider nicht bei dem Heilverprechen, das die Verpackung prophezeit.
Ausserdem sind diese Stoffe nicht biologisch abbaubar, kleinste Kunststoffpartikel können unsere Kläranlagen schlecht herausfiltern und landen so im Grundwasser. Ausserdem sind Inhaltsstoffe aus der Petrochemie schon bei der Herstellung eine Belastung für unsere Umwelt.
Mir kommt so etwas nicht mehr ins Bad!

Auf die verzichten wir gerne!


Wer Wert auf erdölfreie Kosmetik legt, muss genau hinsehen,
um zum Beispiel Folgendes auszuschließen…


aggressive Tenside/Emulgatoren
z.B. Sodium-Lauryl-Sulfat, Natrium-Lauryl-Sulfat und PEG- Derivate (zu erkennen an PEG oder -eth ), Disodium Laureth Sulfosuccinate.. :
Sie zerstören den natürlichen Fetthaushalt auf aggressive Weise, machen die Haut durchlässig für Schadstoffe und können Allergien auslösen. Werden häufig aus krebserregenden Erdöl-Derivaten hergestellt.

Silikone
Sind an den Endungen  -cone, -xane, -glycol, -conol zu erkennen:
Das sind Kunststoffe, die aus Erdöl hergestellt. Sie füllen schadhafte und brüchige Stellen auf der Haaroberfläche mit Kunstoff auf. Dadurch fühlt sich das Haar glatt und geschmeidig an. Leider  versiegeln es Haar und Kopfhaut und verhindern, dass Feuchtigkeitsbinder und wertvolle Nährstoffe vom Haar aufgenommen werden können. Auf Dauer erschlafft das Haar und trocknet aus. Da es meist bei der Haarwäsche nicht vollständig vom Haar entfernt werden kann entsteht der sog.Build-up-Effekt. Schichten um Schichten kommen bei jeder Haarwäsche aber viel schlimmer bei jeder Haarspülung- und Kur noch obendrauf. Diese Produkte sind die viel grösseren Übeltäter! Bis zu 25 Haarwäschen können  nötig um die hartnäckigsten unter den Silikonen von Haar und Kopfhaut zu lösen.

Polyquaternium- Zahl (z.B. Polyquaternium- 7, -10,-11, -28…)
Wird gerne als alternativer Weichmacher und Filmbildner zu Silikonen eingesetzt.
Er legt sich perfekt über Haut, Haar und Nägel, gleicht Unregelmässigkeiten an der Oberfläche (Schadstellen und Risse) aus, sorgt so für ein angenehm glattes Haar- und Hautgefühl und bessere Kämmbarkeit. Für konventionelle Kosmetikhersteller ist die Substanz daher ein Geschenk des Himmels, denn seitdem immer mehr Menschen Wert auf Silikon-freie Produkte legen , braucht die Industrie dringend Alternativen. Ein Inhaltsstoff, der die Haut glatt macht und unsere Haare vor dem Verknoten schützt? Klingt gut. Ist es aber leider nicht. Da die Moleküle des Polyquaterniums positiv geladen sind , lagern sie sich beim Waschen und Pflegen am Haar an. Das ist nämlich negativ geladen. Genau diese Reaktion wird jedoch zum Bumerang, weil die Substanz durch den Magnet-Trick für lange Zeit auf den Haaren haften bleibt. Es kommt genauso wie bei Silikonen zum Build-up-Effekt. Das Haar ist abgeriegelt von der Nährstoff-Zufuhr von aussen, hängt flatschig weich herunter und trocknet auf die Dauer aus.
Auch unserer Haut tut der plastikartige Film alles andere als gut, denn darunter staut sich der Schweiß. Folge: die Hornschicht quillt auf und trocknet aus. Hinzu kommt, dass Polyquaternium häufig mit Acrylamid, einer krebserregenden Substanz belastet ist.

Polyethylenglycol (PEG) und Polypropylenglycol (PPG)
werden aus giftigen krebserregenden Ausgangsstoffen und Erdölderivaten wie Ethylenoxid (Ethenoxid) gewonnen.
Sie dienen als Konsistenzgeber, Bindemittel, Weichmacher und Fixateure. Sie sorgen dafür, dass die Haut durchlässiger wird, somit können auch leichter Giftstoffe in die Haut gelangen, welche wiederum zu Allergien, Erbgutveränderungen oder Hautschäden führen können.

Cetearethe, z.B. Ceteareth-20, Ceteth und Cetoleth
siehe PEG

Parabene und Pthalate
Sie werden als günstige Konservierungsmittel und Weichmacher eingesetzt.
Es handelt sich um hormonaktive Chemikalien. Brust- und Prostatakrebs, Unfruchtbarkeit, Diabetes und ADHS sind nur einig Erkrankungen,  die mit diesen Chemikalien in Verbindung gebracht werden.

chem. Farbstoffe
sind hochgiftige Präparate, zu erkennen an den Silben -analin, -analid, wie z.B. Acetanilid, oder -amine und -diamine, z.b.wie in Toluene-2,5-diamine oder Laurylamine Dipropylenediamine

Paraffin/Erdöl/Mineralöl
Klingt gut? Anders als der Name zu vermuten lässt, enthält es aber keinerlei Mineralien oder Nährstoffe. Auch Erdöl hat vielleicht im Benzin oder in der Industrie seinen Platz, definitiv aber nicht in dekorativer Kosmetik oder Pflegeprodukten. Langzeitfolgen sind dauerhafte Hautschäden, sowie eine erschwerte Hautatmung durch verstopfte Poren.wird als Lösungsmittel eingesetzt und  trocknet Haut und Haar aus da die Haut unter der dicken Fettschicht nicht mehr atmen kann.

Sodium Benzonate (oder E211)
sind Konservierungsmittel und können Allergieen auslösen, Juckreiz und Ekzembildung hervorbringen.

Diethanolamine (DEA)
ist in Lösungsmitteln, Emulgatoren, und Reinigungsmitteln, Weichmacher, Feuchthaltemittel. Sie können krebserregend sein, haut- und schleimhautreizend

Ethanolamine (Triethanolamine (TEA) u. Nonoethanolamine (MEA))
vergleichbar mit DEA (oben)

Formaldehyd – Freisetzer/Abspalter
sind ein farbloses, giftiges Gas. Reizstoff und Krebserreger sind Dimehyl Oxazolidene, Bronidox, Bronopol, Diazolidinyl-Harnstoff, 2-Bromo-2-Nitropropane-1,3-Diol, 5-Bromo-5- Nitro1,3-Dioxane oder Substanzen mit den Buchstaben MDM,DM, DMDM, DEMD davor, wie DMDM Hydantoin. Sie dienen als Desinfektionsmittel, Konservierungsmittel oder Fixierungsmittel
 Formaldehyd-Freisetzer versteckt in Produkten mit Ureaman beachte die Urea-Zusammensetzungen, z.B.Diazolindinyl Urea, Imidazolidinyl Urea, Polyoxymethylene Urea

 

Alkohol in Kosmetik – gut, schlecht oder gefährlich?

Haltbarkeit und Fettlöser: Alkohol ist eine Lösung
Es gibt nicht nur einen, sondern gleich zwei gute Gründe, warum die Kosmetikindustrie auf Alkohol setzt: Kaum eine Substanz ist so zuverlässig in der Lage, Bakterien abzutöten und zeitgleich Fett zu lösen. Letzteres ist notwendig, weil manche Pflanzenwirkstoffe nicht wasserlöslich sind. So ist Alkohol das häufigste Extraktionsmittel für Naturextrakte. Einfacher ausgedrückt: Alkohol lockt die Wirkstoffe hervor. Soweit, so gut, so multitalentiert. Wo ist dann das Problem?

Guter Alkohol, schlechter Alkohol
Wie eingangs erwähnt, sind nicht alle Alkohole gleich. Wir ersparen Ihnen die Einzelheiten aus dem Chemie-Leistungskurs und unterscheiden schlicht zwischen guten (pflegenden) und schlechten (potentiell austrocknenden) Alkoholen.

Gute Alkohole sind die sogenannten Fettalkohole, die als Weichmacher und Verdicker verwendet werden. Fettalkohole werden aus den in Pflanzenteilen vorkommenden Fettsäuren gewonnen. Sie machen die Haut geschmeidig, sind dabei weder reizend noch komedogen, das heißt sie begünstigen weder Mitesser noch Pickel.

Schlechter Alkohol in Hautpflegeprodukten ist jener, der auch in Spirituosen enthalten ist. Da dieser Trinkalkohol besteuert wird, setzen Hersteller eine ungenießbar gemachte (vergällte) Variante ein. Das macht den Alkohol nicht wirklich verträglicher für die Haut. Im Gegenteil: Das Vergällen geschieht mittels Phthalaten. Diese chemischen Weichmacher, die sowohl fett- als auch wasserlöslich sind, werden über die Haut aufgenommen. Sie gelangen ins Blut und können bei häufigem Kontakt nicht nur die Haut schädigen, sondern sogar zuckerkrank oder unfruchtbar machen. Auf der Liste der Inhaltsstoffe (INCI) heißen sie Diethyl Phthalat und Dimethyl Phthalat, abgekürzt DEP und DMP. Die Bezeichnung „Alcohol denat.“ oder auch „SD Alcohol“ als Abkürzung für denaturierten (vergällten) Alkohol sieht man ebenfalls häufig.

Auf einen Blick – die guten und schlechten Alkohole:

  • Gute Alkohole: Cetyl Alcohol, Cetearyl Alcohol, Behenyl Alcohol, Lanolin Alcohol, Stearyl Alcohol
  • Schlechte Alkohole:  Alcohol denat.,  Ethanol, Ethyl Alcohol, Methanol, Isopropyl Alcohol, SD Alcohol und Benzyl Alcohol

Leider ist das nur ein kleiner Auszug dessen,
was uns in hübschen Verpackungen als Heils-
und Wohlfühlversprechen untergejubelt wird.

Versand

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Wir versenden mit Post-PRIO ( Sendeverfolgungs-Nummer) und erheben eine Versandkostenpauschale pro Bestellung  in Höhe von 4,90 €
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